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Keine Entwarnung!
Swarovski muss weitere Stellen abbauen
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| Swarovski |
(02/2009) Seit Monaten zittern die Mitarbeiter bei Swarovski um ihre Arbeitsplätze. Nachdem im Jahr 2008 insgesamt 750 Arbeitsplätze abgebaut worden sind, werden nun weitere 150 Stellen im Glasschleifkonzern Swarovski gestrichen. Als Grund werden Anpassungen an das Produktionsniveau genannt.
Die Einsparungen betreffen den Hauptsitz in Wattens in Tirol. Ausserdem werden auch für 200 freigewordene Arbeitsplätze keine Neueinstellungen durchgeführt. Stattdessen gibt es Überlegungen für Produktionsstätten im Ausland. So sind ein Standort in Tschechien sowie in China bereits in Planung.
Für die verbleibenden 5.650 Mitarbeiter in Wattens geht indessen die lange Zeit der Ungewissheit weiter. Denn auch für die Zukunft kann Swarovski-Personalchef Hans-Peter Marmsoler keine Entwarnung geben. Wie sich die weltweite Nachfrage entwickle, könne man derzeit nicht abschätzen. Aber je nach Lage werde man entsprechend frühzeitig mit Belegschaft und Betriebsrat weitere Maßnahmen beraten und umsetzen. Der neuerliche Personalabbau von 150 Mitarbeitern wurde mit dem Betriebsrat abgestimmt. Alle notwendigen Maßnahmen werden so sozial verträglich wie möglich umgesetzt.
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